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Danke, Tag. Mehr brauch ich nicht.


Ich bin heute um kurz nach drei Uhr früh aufgestanden. Drei Uhr. In Zahlen: 03:00. Diese Zeit, in der die Welt noch schläft, die Kühlschränke leiser brummen und sogar die Katzen auf den Dächern denken: „Machst du ernst?“


Aufgestanden, um wegzufliegen. Nicht völlig spontan – aber spontan genug, dass ich gestern Abend noch dachte: „Wird schon, Christoph, wird schon.“ Und jetzt sitze ich hier, irgendwo zwischen müde und euphorisch, und merke: Genau so wollte ich es.


Ein paar Tage ohne Marketing. Ohne Präsentationen, in denen jemand „Out of the box“ sagt und trotzdem das Gleiche macht wie immer. Ein paar Tage ohne Diskussionen über Dinge, die eigentlich keine Bedeutung haben. Einfach nur so.


Und schon der erste Tag? Komplett anders. Aber das überrascht mich nicht – mich überrascht selten etwas. Außer vielleicht ich selbst, weil ich jetzt schon das Gefühl habe, dass diese Reise mehr in mir bewegt, als ich erwartet habe.


Ich könnte euch jetzt von einer Begegnung erzählen, die ich heute hatte – so richtig schön, so richtig besonders. Aber die hebe ich mir auf. Nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil manche Dinge noch ein bisschen nur für einen selbst bleiben dürfen.


Darum gibt’s heute kein großes Thema. Keine Pointe, keine Analyse, keine „Lehre fürs Leben“. Heute gibt’s einfach ein Danke.


Danke, Tag. Für deinen frühen Start, für dein Licht, für deine vielen kleinen Überraschungen.

Danke, Menschen. Für euer Lachen, für euer Sein, für Geschichten, die ich nebenbei aufgeschnappt habe und die mich immer noch begleiten.


Ich danke euch allen – und schmunzle. Weil es einfach schön ist. Und weil ich es genau jetzt so fühlen darf.


Ich sag’s, wie’s ist:

Manchmal ist ein Tag perfekt, nur weil man ihn einfach passieren lässt.

 
 
 

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